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Samstag der 11. September 2010 Tag 2 auf der Isla Fuerte

Hola a todos,

gestern Morgen sind Sandra und ich aus Bogotá wieder gekommen, aber da ich ja erstmal vom Wochenende davor berichten wollte, müsst ihr auf die Hauptstadterlebnisse noch etwas warten ;-)

Am zweiten Tag auf der paradiesischen Insel gab es zum Frühstück erst mal schön frittierte Empanadas. Neben Fischfüllung gab es auch welche mit …. Käsefüllung. Eeeeeendlich, denn die Teigtaschen mit Käse hab cih hier in Kolumbien die letzen Wochen sehr vermisst. Ich kenne die nämlich aus Chile (wo es die an jeder Ecke gibt) und da ich die wirklich liiiebe war ich schon etwas enttäuscht, dass es die hier nicht gibt. Eine Kleinigkeit am Morgen, die mich glücklich gemacht hat J

Außerdem gab es dazu ein sehr leckerer Saft, aus einer Frucht dessen Geschmack ich noch nicht kannte, aber dessen Namen ich leider vergessen hab (wird ich nochmal nachfragen &hellip Ich finds ja immer wieder spannend, was für Früchte es hier gibt, von denen ich noch nie gehört habe, geschweige denn probiert. Toll!

Über den Tag verteilt haben wir dann Sightseeing auf der Insel gemacht, mit einem Freund von Santiago, Salsa,  der dort lebt und auch noch einem anderen Freund von ihm. Beide super nett, aber leider hab ich bis zuletzt nicht herausfinden können, wie der andere Typ heißt, denn dessen Namen hab ich auch nach dem 100sten mal nachfragen nicht verstanden. Irgendwann wurds mir zu peinlich immer wieder nachzufragen, also hab ich mir gedacht, dass ich ihn im Falle eines Falles schon irgendwie finden würde, da ich immerhin weiß, wie seine beiden Söhne heißen J hahaha (Lukas und Milton, das konnte ich verstehen und mir merken J ).

Zu den Sehenswürdigkeiten der Insel gehört unter anderem ein riiiiiiesen großer Baum der „Bonga“  heißt und das ältestes „Lebenwesen“  („Etwas&ldquo der Insel ist. Der hat sogar ein Schildchen mit persönlichen Angeben drauf  an den Stamm genagelt J Schöner Baum, sehr ungewohnte, komische Erscheinung, interessant.

Außerdem sind wir in die Cueva de Morgan gekrochen, wobei ich noch nicht genau weiß, was „cueva“ übersetzt heißt. Das war so ne Höhle im Berg J Diese Felsenhöhle, die nur 1,45 hoch und schließt sich wohl immer mehr, etwas gruselig da drin, mit Fledermäusen (mitten in den Tropen, zwischen Palmen, schräg&hellip

Und es gab noch einen anderen komsciher  Baum, der Äste abseilt die sich dann im Boden verwurzeln und mit der Zeit zu Stämmen werden. So „wandert“ der Baum immer weiter, mit seinen unzähligen „Füßen“ (=Stämmen) in Richtung Dorf. Witzig. Vielleicht weiß Ute ja, wie diese ganzen komischen Baumviecher heißen, wenn ich ihr in ein paar Monaten die Fotos zeige …  ;-)

Nach dieser Wanderung durch Wald und Wiesen kamen wir dann an einen typischen Klischee-Karibik-Strand mit weißen Sand und vielen kleinen Hütten mit Palmendach. Total süß, sehr idyllisch.

Wundert euch cniht, dass ich immer soviel von Essen erzähle, aber ich finde einfach, dass das eine der interessantesten Sachen ist, die man „erlebt“ („erschmeckt&ldquo, wenn man so weit weg von zu Hause ist, in einem Land, was sooooo anders ist. Im Alltag ist man sich des Essens ja meistens nicht so bewusst, man ist halt das, was man immer ist, jaja, und dann sitzt man auf ner einsamen Karibikinsel und da gibt es natürlich kein Schwarzbrot J hahaha. Stattdessen gab es zum Mittag Bananen-Pommes ;-) Reis und Rührei und zum Abendbrot sollte es eigentlich Langusten geben, die konnte wir dann allerdings nicht essen, weil der Strom im ganzen Dorf ausgefallen ist (ja, einige Häuser haben Strom, aber vor allem die offiziellen Einrichtungen im Dorf, wie die Schule und einige Läden) und dadurch sind die schlecht geworden (wurden schon nachmittags gefischt)

Nachmittags sind wir dann auf eigene Faust, alleine los, um einen weiteren Strand zu suchen was damit endete, dass wir das Abendbrot verpassten weil wir bis spät nachts (ich weiß nicht welche Uhrzeit, weil ich das ganze Wochenende nicht einmal auf die Uhr geguckt hab&hellip durch irgendwelche Wälder irrten, da wir uns verlaufen hatten. Nur durch Zufall hatten wir eine Taschenlampe dabei, aber auch das half nicht viel, weil wir einfach keinen Plan hatten wo wir waren und da im gesamten Dorf der Strom ausgefallen war, konnte man sich auch an nichts orientieren. Dann fing es auch noch an zu regen, so dasss ich die Trampelwege im Wald in Schlammfelder verwandelten. Mit Flip Flops gab es keine Chance da durch zu kommen, also sind wir etliche Stunden barfuß durch Schlamm gewatet (ich hab noch die eine Wattwanderung gemacht, aber genau so stell ich es mir vor) was damit endete, dass meine Füße übersät von Schnitten waren (die sich trotz späterer Desinfektion auch teilweise richtig schön entzündeten) und meine schöne (seufz, wein, schluchz) Hippie-Bluse leider hinüber ist, weil sich bei Tageslicht herausstellte, dass der Schlamm lehmartig, rot ist und auch nach etlichem waschen nicht raus geht.

Aber es war trotzdem ein sehr schöner Tag! J      

Die Nacht war allerdings wieder etwas gruselig.

Ich hatte mich gegen die Ekel-Matratze und stattdessen für eine Nacht unter freiem Himmel in der Hängematte entschieden und da schlief ich gerade richtig gut (meeeega gemütlich) als plötzlich ein völlig bekiffter, besoffener, was weiß ich, junger Mann an mir vorbei ins Haus torkelte. Da ich ja nicht zulassen konnte, dass meinen Begleiter irgendetwas zustößt bin ich ihm also ins Haus gefolgt, wo ich dann aber mit Verwunderung feststellen musste, dass er gemütlich mit Santiago an einem Tisch saß, der ihm wohl gerade irgendwelche Drogen schenkte (der Typ hatte angeblich Geburtstag). Neben wer weiß wievielen Kilos Marihuana (was tatsächlich die Hauptwährung auf der Insel ist) hatte Santiago also anscheinend auch noch einen kleinen Vorrat an chemischen Drogen dabei.

Völlig verwirrt (noch im Halbschlaf) konnte ich mich aber zu dem Zeitpunkt nicht drüber aufregen, bin also nach einem trocknen „Herzlichen Glückwunsch“  und einem bösen Blick zu Santiago wieder in meine soooooo gemütliche Hängematte gewandert (natürlich nicht um ein weiteres mal „Oh mein Gott, Bettina, was machst du hier grad eigentlich“ zu denken) und hab einfach weitergeschlafen J

Kann mir ja auch egal sein, was anderen Leute in ihrer Freizeit machen ….

Sonntag Tag 3

Zum Frühstück gab es am Sonntag  den Fisch vom Abendbrot (Samstag) mit Kokosreis (arroz de coco) suuuper lecker. Muss ich unbedingt auch mal machen, soll angeblich ganz einfach sein, habs mir extra erklären lassen J

Direkt nach dem Frühstück sind wir zu einem weiteren Strand ausgebrochen (Playa Matal). Dort wurde dann mit witzigen Opis, die da auhc gerade rumchillten was gesnackt. Quesito und Bocadillo, sprich mega salziger weißer Käse, krümelige Konsistenz, nicht sehr lecker und dazu eine klebrige aber feste Zuckermasse mit fruchtigem Geschmack. Gewöhnungsbedürftig, aber typsich kolumbianisch, also hab ichs mir reingezwungen J hihi

Abends haben wir dann mit Salsa und seinem Freund gegrillt, bzw. Salsa hat gekocht. Wie immer Fisch und wie das ganze Wochenenede über natürlich super lecker, frittierten Fisch mit Reis und Tomatensalat. Hat er echt richtig toll gemacht, übern Lagerfeuer und den Topf mit einem Bananenblatt zugedeckt. Cool J Schöner Anblick. Daher war es schon alleine wegen der Atmosphäre lecker ;-) aber auch so, echt suuuper lecker.

Ich bin echt zum Fischliebhaber geworden auf dieser Insel. Immer frisch immer lecker…

Montag Tag 4

Eigentlich war ja mein Plan, in der Nacht von Montag auf Dienstag wieder zurück zu fahren, da ich dienstags Uni habe, aber Santiago hat uns beide so lange bequatscht, bis wir zugestimmt haben noch einen Tag länger zu bleiben. Ist ja auch nicht so, dass man von dieser Insel wieder weg möchte (oh man, da hätte ich es wirklich noch ein paar Wochen aushalten können) aber es gibt schließlich auch hier Verpflichtungen… Naja, sich einmal weniger in der Tanzstunde zum Affen machen ist schon ok ;-) Also sind haben wir „Santiago zu Liebe“ beschlossen, am Dienstagmorgen zu fahren, weil man über Tag fahren muss, da es nur morgens Boote von der Insel zum Festland gibt.

Zum Frühstück waren wir am Montag also wieder bei der Nelda die die ganzen frittierten Sachen zubereitet und ich hab mich an noch etwas Neues rangetraut. Papa rellendada (gefülltes Kartoffeletwas, zerstampfte Kartoffel, glaub ich, und dann frittiert) probiert, find ich aber nicht so lecker. Außerdem hab ich nun endlich auch mal Arepa de huevo gegessen. Dass ist ein typischer Snack hier. Arepa ist ein Teigfladen, den es in 1000 vrschiedenen Varianten gibt. Aus Amis, aus süßem Mais, gefüllt, belegt wie eine Pizza, mit Frischkäse bestrichen, als süßen Nachtisch und immer jeißt es „Arepa irgendwas“. Diese Arepa mit Ei ist typisch für die Küste, es gibt sie aber auch in Medellín, wo sie allerdings nie so lecker aussah, weshalb ich mich bisher auch noch nie getraut hatte, die zu probieren. Der Teigfladen wird erst kurz frittiert und dann aufgeschnitten ein Ei reingefüllt und dann nochmal frittiert. Sehr lecker. Gibt es wie gesagt überall im Land, kommt aber von der Küste, deshalb voll cool, dass ich das jetzt da das erste Mal gegessen hab. Ich werd diese Arepa aber zur Sicherheit auch noch mal mit anderen aus Medellin vergleichen J

Nach dem Frühstück und einer Diskussion mit den Jungs darüber, dass ich es super scheiße finde, dass alle hier immer versuchen mich (uns, Sandra und mich, und generell alle Ausländer) zu bescheißen ging es an einen weiteren Strand. Meine kolumbianischen Begleiter fanden es irgendwie nicht so schlimm, wollten es nicht einsehen oder es schien ihnen einfach egal zu sein, dass ihre Landsleute, die z. B. Obst und Gemüse auf der Straße verkaufen, einen super schlechten Eindruck hinterlassen, und somit dem „Ansehen“ aller schaden. Das hat mich mega aufgeregt, weil ich halt meinte, dass sowas einfach nicht sein kann, dass man überall immer beschissen wird und dass es ja klar ist, dass bei so einem „Bescheiß-System“ nichts funktioniert. Aber gut, der lange Weg zum Strand Playa Caval (wieder quer durch die Wildnis) bot mir genug Zeit um mcih wieder zu beruhigen, auch wenn ich noch immer der gleichen Meinung bin …

Am Strand haben wir dann eine total süße, runde Hütte mit Palmendach auf Stelzen vorgefunden und dort Cebiche gegessen und später in der Nacht auch noch anderen komisch gehackten, zerstückelten Fisch gegessen.

Die Cebiche war ganz anders als ihn Peru und Chile. Dort wird die mit allem möglichen Meeresgetier gemacht, eher suppenähnlich, sehr flüssig mit den Fischstücken drin schwimmend, viel Limettensaft und schmeckt echt krass fischig, weil alles roh ist (nicht so mein Fall, weder das peruanische noch das chilenische Cebiche) aber das hier war ganz anders.

Diese Cebiche bestand nur Schrimps mit Zwiebel dazu etwas Limettensaft Ketchup und Mayonnaise und dann alles gut durchmischen dazu dann Kräcker gegessen. Sau lecker! J

Irgendwann später kam dann auch diese andere Clique mit dem Typen der gestern Geburtstag hatte und 2 Mädels zu dieser Hütte und später stellte sich heraus, dass die Mädels auch nur zu Besuch sind und auch aus Medellin kommen. Was für ein Zufall.

Auf dem Rückweg regnete es natürlich wieder, sodass wir uns wieder auf Schlammwegen ins Dorf kämpfen mussten. Weil ich ja schon „verletzt“ war (die Schnitte vom anderen Tag) und mittlerweile auch echt etwas fertig war von der Sonne und den hygienischen Bedingungen unseres Aufenthaltes hab ich da ein bisschen rumgejammert, sodass mir Freund von Salsa dann seine Flip Flops gegeben hat J (eine der Prinzessin-Situationen, denen ich meinen jetzigen Spitznamen verdanke … J ) Insgesamt hab ich aber ganz viel Lob von den Jungs eingesteckt, weil ich immer ganz tapfer Ronja-Räubertochter-mäßig alles mitgemacht hab ;-) Ich glaube sie hatten Schlimmeres erwartet, als sie mich das erste Mal gesehen haben und waren deshalb jedes Mal wieder ganz erstaunt und begeistert, wenn ich z. B. alles probiert hab, was sie mir vorgestezt haben J  Wobei  mir das am Dienstag zum Verhängnis wurde, aber dazu später mehr …..

Schlammverschmiert sind wir dann irgendwann in der Dorfdisko angekommen (Zementboden mit Palmendach und 2 großen Boxen bemalt mit Papageien), wo wir dann ordentlich Party gemacht haben. Wir haben nicht nur sehr viel getanzt (wir waren zu siebt die einzigen in dieser „Disko&ldquo, sondern auch ganz viel (zuviel) Rum und Fusel-Whiskey getrunken, sodass ich mcih auch nicht mehr an den Heimweg erinnern jkann … ;-) hihi

Dienstag Rückfahrt

Erstaunlicherweise konnte ich am Dienstag aber nahc nur sehr wenigen Stunden trotzdem gut aufstehen. Im Morgengrauen mussten wir uns von der Insel verabschiedne und ganz schenlll unsere Sachen packen, weil ein Boot extra auf uns gewartet hat. Ich hatte die ganze Bootsfahrt über das schreckliche Gefühl, dass cih irgendwas ganz wichtiges vergessen hab, aber zu Hause hat sihc herauasgestellt, dass nur meine Taschenlampe da geblieben ist.

Für den Weg in die Stadt haben wir uns dieses Mal nicht für den Bus, sondern für das Fahren auf einem Gelänewagen hinten drauf entschieden, was natürlich viel lustiger und holpriger war J

Nach einem Stück „1000-Seiten-Torte“ (Mil Hojas, bestehend aus ganz vielen Teigschichten und dazwischen immer Karamelcreme, Arequipe) die cih ebenfalls aus Chile kenne und daher sehr entschäuscht vom wabbeligen Teig und faden Geschmack war, ging es ab in den Bus. Obwohl wir ja über Tag fahren mussten, hab cih ein bisschen geschlafen und es war auch echt schön dieses Mal den Weg, die Landschaft sehen zu können. Jaaaaa, es WAR schön, bis wir anhielten und ein agua panela, so eine süße, zuckrige Brühe, mit Käse drin rumschwimmend an ner Raststätte tranken.  Wieder im Bus fing mein Bauch an zu grummeln und von da an wurde es von Stunde zu stunden schlimmer. Die letzte Stunde war die reinste Qual, ich lag auf den Sitzen, lief im Bus rum, schmerzverzerrtes Gesicht, bis ich schließlich sogar weinen musste, weil diese Bauchkrämpfe einfach nicht mehr auszuhalten waren. So unglaublich dolle Bauchschmerzen hatte ich selten. Oh mann… Im Nachhinein ganz schön peinlich, wie ich da so heulend am Busbahnhof saß, als wir in Medellín angekommen waren. Ein Freund von Santiago hat uns dann extra wegen mir abgeholt, seine Schwester die Krankenschwester ist wurde per Telefon konsultiert und dann haben mir die Jungs noch irgendwelche Tabletten gekauft, die ich einfach ohne zu fragen alle geschluckt habe. Ich war echt ein Häufchen Elend, wimmernd auf der Rückbank liegend.

Immernoch mit Tränen in den Augen kam ich dann Zu Hause an, ein richtig doofer Abschluss eines so schönen Wochenendes, weil cih natürlich auch nicht in der Lage war mich angemessen von den beiden zu verabschieden und mich zu bedanken (das hab cih natürlich mittlerweile nachgeholt) aber was soll man machen …. Ich hab mich echt lange zusammen gerissen, aber irgendwann wurd der Schmerz einfach zu doll, da muss man dann als Mädchen manchmal einfach weinen … ;-)

Diese Bauchschmerzen haben mich auch noch das ganze Wochenende in Bogotá begleitet.

Nachdem ich am Dienstagabend wieder in Medellin angekommen war, wurde am Mittwoch nach der Uni schnell alles gewaschen und am Donnerstag begann das gleiche Spiel. Gleich nach der Uni abends um 8 nach Hause hetzen, Rucksack schnappen, Essen runterschlingen und zum Busbahnhof sprinten, denn nach nur 2 Tagen zu Hause gings ja mit Sandra ab in die Hauptstadt (das war schon länger geplant gewesen).

Hui hui, ich komm gar nicht zum Studieren ;-)

 

Was wir in der größten Stadt des Landes erlebt haben erzähl ich euch dann nächstes Mal J

Die Abenteuer der Bettina K. …. Fortsetzung folgt … hihihi

 

Ganz liebe Grüße an euch alle!!!!

P.S. Nachdem ich an irgendeinem dieser Tage bereits vromittags dabei war meine zweite Kokusnuss zu essen (komplett alleine) ist mir irgendwann eingefallen, dass Moritz mir mal erzaehlt hat, dass Kokusnuss unglaublich viele Kaloriene hat. :-D hahahaha

Das hat mir dann so ein schelchtes gewissen gemacht, dass ich leiber angefangen hab an der Schale rumzuschnitzen. Ich bin immernoch dabei aus einer "meiner" Kokusnuesse aus dem Paradies einen Becher zu machen. Cool, ne? :-) Und dann mal cih den bunt an und hab ein Stueck Karibik zum mitnehmen :-)

Fotos hab ich naemlich nur sehr wenige gemacht. Das werd ich ebstimmt in einigen Jahren bitter bereuen, aber es waren einfahc so viele WOW-Momente, die ich zerstoert haette, wenn ich da die Kamara gezueckt haette. und wie soll ich von den besten augenblicke Fotos machen, wenn das z. B. leuchtendes Plankton im Wasser ist?! Unmoeglich.... MIr bleiben also nur die Bilder in meinem Kopf ... :-) und ihr geht leider leer aus. Sorry :-)

24.9.10 19:18
 


bisher 5 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Bettina (25.9.10 20:20)
Hey Leute,
hab cih vergessen den Leuchturm zu erwähnen?
Der Leuchtturm der Insel war ein weiteres Highlight der Sightseeing-tour. Was die Leuchtturm nennen ist aber nur ein Metallgestell in rot-weiß gewesen. hahaha :-D Die Jungs haben es sich natürlich nciht nehmen lassen und sind ganz anch oben (!!!!) geklettert, während mir schon die erste verrostete Leiter mega Angst gemahct hat. diese (um die erste "Aussichtsplattform" zu erreichen) war nämlich nur mit zwei sehr alten, ranzigen Tauen befestigt und hat schreicklich gewackelt. Trotz verrosteter Sprossen (ich hatte echt Angst, dass die durchbrechen...) bin ich heil oben angekommen. ich hab mich aber trotz dem Hohn der anderen nciht ncoh weiter hoch getraut. Neeeee, es gibt eindeutig besseres, asl von nem kolumbianishcen Leuchtturm zu fallen :-D hahahah
Außerdem war die Aussicht auch von dieser ersten Plattform (1qm große Metallplatte ohne Geländer) sehr schön. Palmen und Wasser soweit das Auge reicht!
:-)


Marlene (25.9.10 20:23)
Hey!
Ich frage mich tatsächlich wieviele Sachen man frittieren kann und ob eine Friteuse ein richtiges Geschenk für dich wäre;-) Wahrscheinlich müsste man dann aber frische Kokosnüsse, Bananenblätter und Teigfladen mitliefern, das wird schwieriger;-)
Und ich bin geschockt! Du schläfst neben dem Drogendeal in der Hängematte! Da kann ich ja nur den Kopf schütteln:-)
Drück dich aus dem herbstlichen Deutschland
deine Marlene


(25.9.10 21:10)



Marlene (26.9.10 11:26)



(27.9.10 04:28)
marleeeeene, wie geil sind denn diese smileys bitte?! hahahaha ich lach mich tot!

frag mal nen veganer, was man alles frittieren kann :-)
sogar eisbergsalat hihihi
ich glaub echt ich wünsch mir ne friteuse zum geburtstag :-D haha

Fühl dich gedrückt, trotz Tadel ;-)

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